06. Juli ’12 Redwood National Park, CA und Küste (16. Tag)

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Familie komplett

Ankunft in Kalifornien! Nun haben wir also das schöne Oregon verlassen. Unser Plan war es, direkt zu den Redwoods zu fahren, diese liegen an der nördlichen Küste Kaliforniens. Unterwegs blieben wir allerdings an sehr schönen Stränden „hängen“. Das hatten wir so nicht erwartet. Der Sand am Strand ist schwarz, und die Landschaft wunderschön. Das Wetter war sehr merkwürdig. Der Himmel mit dicken Wolken verhangen, es war nicht kalt und man hat gemerkt, wie die Sonne trotzdem ihren Dienst tut, ohne Sonnencreme wäre uns bestimmt abends die Haut abgefallen….

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Wellen
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Colin
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Ausblick
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Ausblick
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Colin mit den gesammelten „Schätzen“ :-)

Weiter an der Küste entlang gen Süden, brachte uns die US 101 in den „Redwood National und State Park“. Der Hammer für die Kinder. Mami und Papi waren ja schon mal hier und wußten was uns erwartet, aber Sanja und Colin waren sichtlich ergriffen.

 

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Redwood
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Im Redwoods National Park
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nochmal
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amerikanischer Umweltschutz
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…immer gerade aus, für die nächsten 46 Meilen…

Nach diesem Erlebnis und dem Fortschreiten den Tages haben wir uns über die Cascades nach Osten aufgemacht. Der Jeep hatte ganz schön zu tun mit der Steigung und die Kinder verlangten nach Kaugummi, um das Knacken in den Ohren wegzumachen. Abends erreichten wir Redding, wirklich nur um durchzureisen. Das Motel war der Graus *brrrrr*, Kinder in die Badewanne setzen wollten wir hier wirklich nicht, obwohl sie es nötig gehabt hätten. Also irgendwas als Abendessen zusammengesucht, die Kinder ins Bett gestopft. Wir waren auch ziemlich müde, aber von Schlafen konnte nicht die Rede sein. Draußen: Hitze, die auch drinne war. Drinne: altersschwache AirCondition. Man stelle sich vor, das Ding macht einen Höllenlärm und das nicht dauerhaft, sondern sie schaltet sich regelmäßig ab (das Einzige was korrekt arbeitete war der Ab- und Anschaltmechanismus). Also immer wenn dieses Teil der Meinung war eine erträgliche Temperatur erreicht zu haben = AUS …und Ruhe, das hielt max. 3 Minuten, dann wieder AN und Lärm. Man kann sich nun vielleicht vorstellen wie das war mit dem Schlafen, die Ruhephasen waren einfach zu kurz um richtig einzuschlafen und komplett ausschalten konnten wir das Ding auch nicht, sonst drohte der Hitzetod. Ein paar Stunden dahingedöse, dann hat es mich gepackt, es war schon hell, ich habe das Auto vollgeschmissen, Mike in meinen Plan eingeweiht (ich hatte ja nachts Zeit zum Grübeln und Planen) und zusammen haben wir die Kinder geschappt und sie halb schlafend ins Auto gesetzt. Mit Decken und Handtüchern bequem gelagert sind wir losgefahren…

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