12. August ’15 Louisville, KY -> Chicago, IL -> London Heathrow -> Berlin TXL

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2015/08/11

Das ist unser letzter Tag heute. Eigentlich sollte dieser Urlaub ganz ruhig ausklingen. Wir verbrachten unsere letzte Nacht in Louisville, KY. Eine wirklich tolle Stadt, die einen zweiten Besuch mit mehr Zeit in jedem Fall lohnt.

Wir haben gestern alles soweit vorbereitet, die ganze Pack-Aktion war abgeschlossen, der Weg war mit verschiedenen Routenplanern überprüft, wir checkten erneut, ob wir keinen Denkfehler in der Timechange-Sache hatten; hatten wir nicht. Hier befanden wir uns in der Kentucky Fast-time und waren damit eine Stunde voraus, was uns eine Zeitreserve brachte, die wir nicht berücksichtigten und wirklich als Reserve zur Verfügung haben wollten, für unsere Fahrt von Louisville, KY nach Chicago, IL.

Wir waren also bestens vorbereitet. Um halb sieben gönnten uns noch den Sonnenaufgang an der „Big Four Bridge“, bewaffnet mit Kamera und Kaffee und wollten vor halb acht das Hotel verlassen haben.

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Big Four Bridge bei Sonnenaufgang
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Big Four Bridge bei Sonnenaufgang (Weitwinkel)
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Big Four Bridge bei Sonnenaufgang (Tiefe)
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Neu entstehende Brücke
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Neu entstehende Brücke
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Beide Brücken
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Downtown

Der Tag begann also wirklich gut. Dann realisieren wir, dass unser mobiler Datentarif komplett aufgebraucht war, gestern hatten wir noch 2 GB, heute nichts. Eins unserer Geräte, gerade jenes, welches unserem Sohn gehörte hatte sich wohl darauf eingeloggt, als das Hotel Wi-Fi gestern abend so schlecht war, 2 GB klingt viel, aber diverse Anwendungen, Videoclips etc. schaffen das😜…nicht gut, wir benötigen eigentlich mobiles Internet für unser Navi.

Wir haben also die Route noch im Hotel eingegeben (hatten ja Wi-Fi dort) und konnten damit unseren Weg routen, nur die Verkehrsmeldungen fehlen, Waze ist immer aktuell in punkto, wo gibt es Staus, Unfälle, Sperrungen etc.

Wir fuhren los, zeitlich genau, wie wir geplant hatten. Wir fuhren nordwärts auf der Interstate I-65. Bis Edinburgh, Indiana alles gut, hier legten wir einen kurzen Stopp ein, um unser Navi über das McDonalds Wi-Fi zu updaten und anderen Bedürfnissen nachzukommen. Wenige Minuten später waren wir wieder auf der I-65 gen Chicago. Keine 5 Meilen später: Stau mit kompletten Stillstand. Hin und wieder ging es ein paar Meter weiter, aber es zog sich endlos. Die rechte Spur stand, die Linken lief der Verkehr. Allerdings waren beide, wegen einer Baustelle, voneinander getrennt (mit Zaun, wir konnten also den vorbeifahrenden Autos maximal zuwinken, wenn wir es gewollt hätten, uns aber nicht zu ihnen gesellen). Wir konnten von der Interstate nicht herunter, erst am nächsten Exit. Bedingt durch den fehlenden Datentarif hatten wir auch keine Informationen, was da nun los ist, bzw. wie lange es dauern könnte. An der nächsten Ausfahrt mussten alle die I-65 verlassen, die Interstate war komplett gesperrt. Wir wurden auf die US-31 umgeleitet, alle vom Sattelschlepper (man können die lang und groß sein) bis zum Kleinwagen (wobei, die gibt es hier ja kaum)…nur selten fahren Autos wie der Chevrolet TRAX herum, der den Touris im CarRental angedreht wird, wenn sie eigentlich einen Midsize-SUV bezahlt haben (aber das ist eine andere Geschichte, siehe Post vom 2015/07/18…Rockford,IL -> southbound / Rockford, IL -> südwärts).

Also, vor uns die Vollsperrung und die damit erzwungene Ausfahrt auf die US-31, unsere Vermutung, es wird hier in Kürze einen Mega-Stau geben, da die US-31 einfach nicht für den anrollenden Verkehr ausgelegt war. Unsere Entscheidung war, dass wir einfach nach Edinburgh  zurückfuhren uns dort mit Online-Updates versorgten, noch eine Kleinigkeit besorgen und nach der Aufhebung der Sperrung entspannt unseren Weg über die I-65 nach Norden fortsetzen würden…guter Plan…

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Nachtrag am 15.08.2015: http://www.wthr.com/story/29757032/semi-fire-blocks-nb-i-65-south-of-whiteland hier habe ich gerade gefunden, wodurch die erste Sperrung der I-65 verursacht wurde. Ein Sattelschlepper hat gebrannt und deshalb kam es zu einer 10-stündigen (!) Sperrung der Interstate.

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Die Idee war gut und ca. 45 min später starteten wir erneut von Edinburgh aus. Unser Waze ließ uns allerdings im Stich, die Daten waren einfach nicht verfügbar zu dem Unfall vor uns :-(

Die Sperrung sah nun so aus, dass auch die Auffahrt Edinburgh gesperrt war, niemand wurde mehr auf die Interstate gelassen, was ja logisch ist, wenn irgendwo eine Vollsperrung besteht. Damit war und klar, dass wir nichts gewonnen hatten mit unserer Vorgehensweise, war aber nun auch nicht mehr zu ändern. Wir machten uns auf den Weg, parallel zur Interstate und erreichten einige Meilen später auch die US-31, der Highway, den wir eigentlich meiden wollten, aber dies war für einige Meilen die einzig verfügbare Umfahrung für die I-65. Der Verkehr lief hier einigermaßen,  allerdings auch nur ein paar Meilen… es ereignete sich ein Unfall :-( daraus resultierend kompletter Stillstand!!!

Wir standen. Kein vor, kein zurück, unsere Zeitreserve war aufgebraucht, neben uns war ein Truck mit Hänger und versuchte uns, immer wenn es ein paar Meter weiterging wegzudrängen, keine Ahnung warum, er blinkte nicht, sondern fuhr nur immer weiter auf unsere Spur und beschimpfte uns ???erste Ausfallerscheinungen??? Dann eine kleine Straße (ohne Namen) rechts vor einem Maisfeld, wir haben uns langsam an diesen kleinen Weg herangestaut und dann weg mit Staubwolke hinter uns. Kein Navi, keine Menschen, nur Hörnchen (Squirrels oder Cipmunks, keine Ahnung ich habe den Unterschied immer noch nicht verstanden) , die die Straße kreuzten….aber wir blieben tapfer. Es gab Farmen und natürlich Maisfelder hier und wir versuchten die nächste Interstate-Zufahrt mit Hilfe der vorher aus dem Internet geladenen Maps zu finden. Auf einer Brücke, die wir anvisiert hatten sahen wir einen Fernsehübertragungswagen, der seine Kameras bereit und die Antennen ausgefahren hatten. Da er Richtung Süden ausgerichtet war, sagte uns das, dass der Unfall definitiv hinter der vor uns liegenden Auffahrt stattgefunden hatte, das war gut, ließ uns Hoffnung schöpfen und so fuhren wir auf besagte Interstate.

Indianapolis war direkt vor uns…und man kann es kaum glauben…die Freude währte nicht lange. Es gab einen Hinweis, dass es eine Sperrung der I-65(!) ab Meile 141 gäbe und man alternative Routen wählen sollte. Dieser Hinweis half uns sehr in diesem Augenblick und unsere Laune bewegte sich gerade Richtung Keller!

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Nachtrag am 15. August 2015. http://www.newsandtribune.com/news/update-repairs-to-keep-i–closed-near-lafayette-until/article_91da2d08-42a8-11e5-8444-c3a77ea761c1.html

Ich habe es gefunden! Auf der I-65 northbound gab und gibt es immer noch Probleme mit einer Brücke. Die Bauarbeiten hier erfordern wohl diese weiträumige Sperrung, Waze hatte uns auch mehr Zeit berechnet, aber dieser Tag unserer Rückreise stand einfach unter keinem guten Stern.

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Und nur erst einmal ein paar allgemeine Beobachtungen:

Man stelle sich ein sehr großes Land vor, in welchem sich eigentlich jeder mit dem Auto fortbewegt, diese Autos sind überdimensioniert und haben alle Automatik, soll heißen von Dynamik kann nicht wirklich die Rede sein. Wer die USA mit dem Auto bereist hat, weiß bestimmt, was ich beschreiben möchte. Die Rot-Phasen der Ampeln sind unverhältnismäßig lang, dann, wenn es endlich grün wird, dann setzen sich die großen Autos im Schneckentempo in Bewegung. Gut, damit kann man ganz gut leben und wir sind ja auch nur als Besucher hier (und ja: der Deutsche denkt auch im Urlaub ständig an Effizienz)…aber da gibt es noch den Fahrstil. Das Gefühl, jetzt, genau jetzt ins Lenkrad beißen zu müssen, dieses Gefühl hat man des Öfteren und nicht, weil die Rot-Phasen so lang sind, nein, ehe der Autofahrer sich so richtig in Bewegung setzt… :-(

Kopfkino zum Zweiten: Linksabbieger-Spur ohne separate Ampel…da altert man wirklich. An den Interstates gibt es Hinweisschilder mit der Aufschrift: „It’s a passing lane, not a cruising lane“. das sagt mir, dass nicht nur wir (die unter Daueradrenalin stehenden Deutschen den Fahrstil als problematisch erachten). Der Autofahrer fährt auf die Interstate, orientiert sich, dann hat er die Möglichkeit jemanden, der langsamer ist als er, zu überholen, das macht er, befindet sich auf der linken Fahrspur und bleibt dort -> Tempomat an und entspannen. Das nächste Überholmanöver erfolgt irgendwann, aber mit Tempomat, ich habe da wirklich nie wirklich die physikalische Größe „Beschleunigung“ erleben können, gaaaanz entspannt wird links an dem anderen Fahrer vorbeigeschaukelt. Das einzige, was uns vor dem frühzeitigen Tod durch Herzinfarkt oder Schlaganfall bewahrt hat, ist die Sache, dass man auch rechts überholen darf (was in meinen Augen eine gute Sache ist und mir in Deutschland fehlt). Einmal habe ich einen mit Tempomat fahrenden Auto-Fahrer auf der rechten(!) Spur gesehen, der seinen linken Fuß ganz entspannt auf das durch herunterkurbeln des Fensters entstandene Loches gelegt hat (gehts noch?!).

Also, zusammenfassend bekommt man graue Haare, wenn man lange Strecken in den USA zurücklegen muss, als flinker offensiver Fahrer hat man gar keine Chance, aber auch als defensiver Fahrer wird man so ausgebremst, dass man sich eigentlich den Planwagen und die nach Westen ziehenden Trecks zurück wünscht.

Diese Situationen und das was ich jetzt nur ganz kurz geschildert habe, hatten wir zu bewältigen, als wir mit Zeitverzögerung auf dem Weg nach Chicago waren. Weiterhin ohne mobiles Internet unterwegs versuchten wir zurechtzukommen, die Informationen waren dürftig, zum Glück hatte ich bei der letzten Gelegenheit die Maps geladen, um damit alternative Seitenstraße zu finden. Meile 141 kam näher und wir schmiedeten Pläne, wie wir die Umleitung, die über die US-52 geführt wurde umgehen könnten. Erst mal keine Idee, da ortsfremd… Ein Polizeiauto stand quer um die Sperrung anzuzeigen. Wir mussten erst einmal auf die ausgeschilderte Umleitung, da kein anderer Weg verfügbar war, und siehe da, wenige Meilen (sehr wenige Meilen) später erneuter Stillstand! Gleiche Situation, wir wieder auf der Suche nach einer Querstraße (wir haben beobachtet, dass nur wenige amerikanische Autofahrer, diese Flexibilität haben, einfach eine Querstraße zu nutzen). Wir fuhren rechts ab, wieder an einem (Mais-)Feld entlang, diesmal ohne Hörnchen, wahrscheinlich, weil vor uns ein Truck dort einbog und mit Höllenlärm diese vertrieb. So umfuhren wir den Stau und erreichten die Stelle hinter dem Unfall. Allerdings hatte uns heute wirklich niemand lieb! Die Unfallstelle wurde genau jetzt freigegeben und der Sheriff regelte den Verkehr so, dass er die Hauptstraße freikriegen wollte. Truck und sumisaco-JEEP standen und standen und standen…Irgendwann, eine gefühlte Ewigkeit später durften wir rechts auf die US-52 einbiegen. Jippih!!!

Nun lief es ein paar Meilen, dann entstand ein Stau (welche Überraschung!) unsere Zeit wurde knapper. Es kam zum Stillstand! Gleiches Procedere, Seitenstraße gesucht und raus. Erst nach rechts (Osten), dann nach Norden, dann nach Westen und Richtung Interstate. Hier Enttäuschung, da auch diese Auffahrt gesperrt war. Unser Problem war, dass wir nicht wussten, wie weit die Sperrung nach Norden reichte, kein Internet, keine Fastfood-Bude, wo man anhalten und Updates holen kann. Also überquerten wir die Bücke mit der Auffahrt (wir sahen in beide Richtungen eine menschenleere Interstate) und fuhren weiter Richtung Westen. Die kleine Straße, die wir gekommen waren konnten wir so nicht weiterverfolgen. Wir fuhren Zick-Zack. Immer wieder östlich-nördlich-westlich-nördlich, keine Infos, niemanden den man fragen konnte. Eine Auffahrt nach der anderen war gesperrt und immer wieder das gleiche Bild einer vollkommen verlassenen Interstate. Die offizielle Umleitung führte nicht mehr parallel, sondern inzwischen immer weiter westlich, wir trauten dieser Umleitung nicht und inzwischen war sie auch so weit entfernt von der I-65, dass sie wirklich nicht mehr interessant für uns erschien. Die Zeit rannte weiter, es war kein guter Tag für uns. Noch nie, und wir waren sehr viel in den USA unterwegs ist uns etwas vergleichbares passiert.

Irgendwann konnten wir jemanden an einer gesperrten Auffahrt fragen, wann die Interstate endlau wieder frei sei. Er verwies uns auf die Umleitung, die Schilder waren hin und wieder zu sehen und nach einigen Meilen traf wir auf die US-52 (die Altbekannte), zum Glück nicht mehr so rappelvoll, aber man fuhr von Ampel (rot) zu Ampel (auch rot), hier kam man langsamer als auf den kleinen Seitenstraßen voran. Wir konnten uns aber auch nicht mehr anders routen, da meine geladenen Maps nun zu ungenau waren (wenn man offline fährt funktioniert das GPS, aber gespeichert ist immer nur ein gewisser Radius, die wichtigen Straße bleiben, aber die kleineren werden nicht mehr angezeigt).

Wir fuhren über die US-52 weiter, irgendwann erreichten wir die I-65, sie war wieder offen und wir reihte uns in den fließenden Verkehr ein. Das sagte uns, dass sie mindestens schon eine Auffahrt vorher offen gewesen sein muss (ganz viel Freude)!

Die Zeit schwand…wir waren genervt. Der Verkehr lief jetzt einigermaßen.

Vor Chicago wurde er wieder sehr zäh…hier ein Stau, da ein Stillstand…wir hatten die Nase voll. Zur absoluten Krönung gab es keine Hinweisschilder mehr (ich meine diese Schilder mit den „Gas-Food-Lodging“-Hinweisen), wenn hier eine Tankstelle gab. Wir mussten noch tanken. Wir fuhren fast auf Kühlwasser und mussten den Wagen vollgetankt abgeben. Insgesamt sahen wir zwei Tankstellen, aber so spät, dass wir nicht rechtzeitig die Interstate verlassen konnten. Es gibt sonst immer Tankstellen, überall, niemand braucht so viele Tankstellen aber vor O’Hare sieht es ganz übel aus.

Unsere Situation sah dazu so aus, dass 10 verschwendete Minuten uns vielleicht den Flieger vor der Nase hätte wegfliegen lassen :-(

Wir haben wider erwarten unseren Flug erreicht, obwohl es zwischendurch nicht so aussah, als ob es klappen könnte.

An diesem Tag schien irgend jemand anderes die Karten zu mischen, wir hatten wirklich noch niemals so viel Pech, wie an diesem Tag.

 

Es war eine tolle Reise und wir lassen uns diese Eindrücke nicht durch einen so negativen Abschluss verderben, der auch nicht wirklich negativ war, wir saßen zu guter Letzt doch im richtigen Flieger.  Davor haben wir gesehen, dass auch diese Situation zu meistern war und ganz ehrlich, was wäre passiert, wenn wir zu spät in O’Hare angekommen wären? Nichts wirklich dramatisches, irgendein Flugzeug hätte uns schon gen Heimat gebracht…

An unserem Letzten Abend konnte ich noch ein paar Fotos machen, die hier folgen:

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Sunset Louisville
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:-)
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:-)
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Etwas groß geraten?

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Auf unserer Fahrt aus Louisville heraus konnte ich noch folgende Aufnahmen von Brückenbauarbeiten machen. Das sind schon interessante Ansichten:

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Rechts, Brückenpfeiler
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Die Brücke ragt schon mal etwas heraus…

Damit verabschieden wir uns von dieser Reise.

Ich werde hier im Blog bestimmt noch einige Veränderungen vornehmen, Fehler korrigieren, zusätzliche Bilder hochladen. Unterwegs muss es manchmal recht schnell gehen und so passiert es, das man etwas übersieht.

Jeder, der hier liest kann natürlich auch einen Kommentar hinterlassen :-)

 

PS: Nachtrag zur letzten Station unserer Reise.

Durch ein Missgeschickt haben wir in London unseren Anschlussflug verpasst, kann vorkommen und wir waren nicht ganz schuldlos ;-)

Ein ganz großes Dankeschön an die „British Airways“, die uns problemlos und kostenfrei auf einen anderen Flug gebucht hat. Wir hatten nur verlängerte Wartezeit, die die Kinder schlafend überbrückt haben. Sogar unser Gepäck war im richtigen Flieger (was bis dato eher selten der Fall war).

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Colin, sieht nicht wirklich gestresst aus ;-)
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sumisaco on tour :-)

Und hier unsere gesamte Route @2015:

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1 Kommentar

  1. I really like your writing style, fantastic information, thanks for putting up eadgdbdddddd

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