05. Januar ’16, Bangkok 2.0, Wat Saket

Heute: entspannter Tagesbeginn, Frühstück, Entspannung und los… :-)

Der Golden Mount war heute unser erstes Ziel. Wir waren schon einmal hier aber das ist einfach ein sehr schöner Platz. Um dahin zu kommen sind wir über China Town gelaufen. Das heißt Märkte mit Tinnef und unendlich langsames Laufen…dazu Menschen, Menschen, Menschen…

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China Town
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Der passt durch…
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…und der auch…
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…und nochmal :-)

 

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Optiker ;-)

Durian Früchte/ Stinkefrüchte https://de.wikipedia.org/wiki/Durian

Die werden hier überall auf den Straße verkauft. Erst wollten wir uns nicht herantrauen, aber man sollte sie versuchen. Sie stinken wirklich, das riecht man häufig in der Nähe des Standes. So richtig übel soll es aber erst werden, wenn die Dinger verderben. Diese Erfahrung haben wir zum Glück nicht gemacht.

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Verbotschild in der Hotel-Lobby
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Stinkefrucht/ Durian…wir haben es gewagt, schmeckt voll lecker :-)
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…in mundgerechte Stückchen geschnitten…

Es dauerte lange ehe wir dort wieder raus kamen und unseren Weg zum Tempel fortsetzen konnten. Durch kleine Gassen, wo kein Touri unterwegs war, rechts rum, links rum irgendwann dachte ich, jetzt haben wir uns um 360° komplett gedreht und sind auf dem Rückweg, aber dann fanden wir eine Minigasse, die dunkel und hinten wie eine Sackgasse aussah. Eine Thai winkte uns in die Richtung des Endes der Gasse und hier zeigt ein kleiner angeklebter Pfeil, dass wir nur nach rechts gehen mußten. Ich liebe so etwas :-)

Wat Saket/ Golden Mount:

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Aussicht von Wat Saket

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In der Nähe befindet sich die Anlegestelle vom Water Taxi/ Khlong Boats, das ist einfach ein Muss, wenn man in Bangkok ist. Hier der Link http://www.transitbangkok.com/khlong_boats.html zu allen wichtigen Infos, außerdem sollte man „Water Taxi Bangkok“  bei YouTube suchen, hier gibt es ein paar nette Videos (aber bitte nicht abschrecken lassen). Ich bin mir sicher diese Boote hätten in Deutschland nie eine Betriebserlaubnis bekommen. Es ist einfach Klasse zu sehen, wie alle an Board klettern, ohne Gangway. Kahn legt an und das Reingeschubse beginnt, keine Verletzten, keine Toten nichts davon zu sehen und ganz kurze Zeit später legt der Kahn auch schon wieder ab…

Wir sind bis zur Endstation dieser Linie gefahren, haben uns dort noch etwas herumgetrieben und haben uns dann mit einem Bus, keine Ahnung welche Linie weitergefahren. Die Busse zu verstehen, ist nur Menschen vorbehalten, die entweder dauerhaft hier leben oder mindesten (ich schätze mal) ein halbes Jahr. Wir sind einfach eingestiegen, da an der Bushaltestelle niemand Englisch verstand. Im Bus konnte uns die Fahrkartenverkäuferin (in jedem Verkehrsmittel gibt es einen Arbeitsplatz dieser Art) nichts sagen. Da Streckennetz, das hier angeklebt war, gab auch keine Auskunft. Wir wollten zu einer MRT-Station (U-Bahn-ähnliches Verkehrsmittel) und dachten, dass wir diese Information auf jeden Fall auf dem Streckennetz finden würden. Nix…überraschenderweise hielt der Bus aber dann doch in der Nähe einer MRT-Station…

Ganz spannend und auf alle Fälle abenteuerlich, da das Ende der Geschichte immer offen ist (mal gucken, wo ich lande und wie ich weiter- bzw. wieder wegkomme).

Wir erreichten unser Hotel, indem wir am Central Pier/ Taksim die letzte Fähre erreichten. So sieht ein Tag aus, an dem wir „mal kurz einen Tempel anschauen“ wollen :-)

 

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