31. Juli ‘14 Chicago, Illinois

Wir sind zwei Tage lang an Maisfeldern vorbeigefahren, o.k. ich räume ein, dass wir nachts nicht gefahren sind, sondern im Motel geschlafen haben, aber trotzdem waren wir 2(!) Tage(!) unterwegs. Mit dem Auto! Zu Fuß wäre es schon echt viel, wenn man nur an Maisfeldern vorbeiläuft, aber mit dem Auto auf dem Highway oder der Interstate, das hat schon was mit „kann ich nicht glauben“ zu tun. Nun kommt noch dazu, das die Felder ja nicht nur die Ausdehnung in eine Richtung haben. Im Koordinatensysytem habe ich die x- und y-Achse, also fahre ich in Richtung „x“, dann dehnen sich die Felder auch noch in y-Richtung aus. Das macht einem schon ein bisschen Angst. Zwei Tage Maisfelder und ich habe mich nur auf der Absisse bewegt und das Drama in Richtung Ordinate gar nicht zu Gesicht bekommen! Eine andere Vorstellung ist, was passiert, wenn überall der Mais (gleichzeitig) reif oder erntebereit ist? Gibt es soooo viele Erntemaschinen? Und wo befinden die sich alle, wenn sie nicht gebraucht werden? Das könnte man jetzt noch eine Weile weiter ausführen, aber belassen wir es dabei… Irgendwann haben wir Chicago oder besser Schaumburg (ein Vorort) erreicht, unser letzter Stop bevor es zurück Richtung Heimat geht. Heute haben wir noch einen kurzen Ausflug nach Chicago gemacht. Unser Motel befindet sich, wie schon erwähnt, in Schaumburg, IL (ich darf nicht vergessen zu fragen, wie das hier ausgesprochen wird). Mit dem Auto sind wir zur Station „Cumberland“ auf der Blue Line gefahren und mit dieser dann einfach weiter bis ins Centrum. Hier ein paar Bilder:

The „L“ (Blue Line)
L-Tracks
Straßenzug
Artwork
Downtown
Millenium Park
„The Bean“ by night
IMG_2088
Ouch!

IMG_2089

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.