28. Oktober ’18, Martinique, zwei Tage in einem Post: Anse Noir (schwarzer Strand) und Grande Anse des Salines (weißer Strand)

Samstag: Zur Abwechslung planen wir heute mal Strand;)

Unseren Aufenthalt hier könnte man als Beach-Hopping bezeichnen, aber was soll‘s, den Kids macht es Spaß, wir kommen auch auf unsere Kosten und bei der Wärme würde man schnell bei anderen Aktivitäten drauf gehen (Aussage einer Mitteleuropäerin). Heute sind wir zum Anse Noir = schwarzer Strand. Knappe Stunde Autofahrt, in unserem Lieblingsauto, es war wieder ein Abenteuer und Mike ist nicht nur ein Mal rechts rangefahren, um andere Verkehrsteilnehmer überholen zu lassen. Der zweite Gang war bei leichten Anhöhen gut gebraucht, selten der Dritte, ein wirkliches Prachtexemplar eines Autos (das wird uns fehlen, wenn wir wieder zu Hause sind).

Der Anse Noir liegt in unmittelbarer Nähe des Anse Dufour, eine Bucht weiter nördlich, zu Fuß ca. 500 Meter. Rechtzeitiges Erscheinen sichert eine Parkmöglichkeit, wobei man immer am Straßenrand etwas finden wird. 

Hier ein paar Eindrücke, und das war es schon für den heutigen Tag. Wir blieben ein paar Stunden hier, es ist leicht windig hier unten, zwischen den Anhöhen und bedingt durch ausreichend schattiger Plätze, hält man es gut hier aus.

Ein paar Treppenstufen sind zu bewältigen
:)
Ein nicht zu große Bucht, mit schattigen Plätzen und leichtem Wind.
Der Sand ist dunkel, nicht komplett schwarz, aber fein, sehr fein. Er befindet sich überall, in jeder Ecke der Klamotten, des Equipments, welches man dabei hat, eine wahre Freude!
Meine beiden Männer:)

Das war Tag 5 (wenn wir den Ankunftstag mitzählen)…Entschleunigung pur!

Da der gestrige Beitrag nicht wirklich lang war, und der heutige auch nicht so umfangreich wird, schreibe ich einfach hier weiter.

Sonnenaufgang, Sainte-Luce

Wie gestern haben wir uns heute erneut für einen Strandbesuch entschieden. Wir fuhren Richtung süd-westen, in der Nähe der Stadt Ste-Ane findet man den Grande Anse des Salines. Hier ist der Strand weiß, das Wasser glasklar und warm. Auch hier fanden wir ein schattiges Plätzchen, Dank der Palmen und Mangroven und so hatten wir die Chance ein paar Stunden durchzuhalten, ohne gleich zu verbrennen.

Hier ein paar Fotos:

Auf dem Weg nach Ste-Anne
Grande Anse des Salines, nicht wirklich voll der Strand
Glasklares Wasser, mit Colin
Mike
Gegen Mittag wurde es etwas voller

Uns verbleibt noch ein voller Tag. Ich bin mir noch nicht sicher, wie wir den morgigen Tag gestalten. Wegen der vorhandenen Sprachbarriere ist es uns nicht so einfach etwas individuell zu planen. Ich habe gestern einen Kayak-Verleih in den Mangrovenwäldern nördlich von Ft-de-France über seine Website, die zweisprachig, Französisch und Englisch, gestaltet war, angeschrieben, leider blieb eine Antwort aus (sein Mitbewerber in dieser Gegend hatte nur eine rein französischsprachige Website, so dass ich hier gar keinen Versuch startete). Hm, ich werde berichten…

Ein letztes Foto für heute:

Sonnenuntergang, Sainte-Luce mit Diamond Rock

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