Mein Jahresrückblick 2020

Ich bin keine Freundin von diesen Jahres-Rückblicken, die in den letzten Dezember-Wochen im Fernsehen laufen. Ich finde diese Sendungen sogar richtig doof. Die Chance, dass ich mir dieses Jahr einen dieser Rückblicke reinziehen würde, wäre bestimmt nur nach einer tüchtigen Menge Alkohol, eventuell kombiniert mit anderen Drogen, denkbar.

Das sich dem Ende zuneigende 2020, ist ein Jahr gewesen, das auch ein paar Hochs hatte, aber eigentlich sollte dieses Jahr, ab März komplett gestrichen werden, nach dem Motto: „Gehe zurück auf Start“. Leider Wunschdenken! Trotzdem haben wir das Beste aus diesen zurückliegenden Monaten gemacht und ich tue etwas, was ich noch nie getan habe, ich versuche die „Pros 2020“ zusammenzutragen um meinen ganz persönlichen Rückblick hier festzuhalten.


Noch eine Bemerkung zum Titelbild (taken by Sanja). 2020 war nicht das Jahr mit Corona! Es war das Jahr der Siam-Katzen!!! 


Januar ’20

Der erste Monat des Jahres verlief relativ ruhig. Sanja fuhr mit mir an einem Donnerstag, mit Einverständnis ihrer Schule und entsprechender Freistellung ins Wandlitzer Gymnasium. Sie wurde vom Veranstalter des „Bundeswettbewerb für Fremdsprachen“ nach ihrer Qualifikation in der ersten Runde, eingeladen. Heute fand Runde 2 statt. Das Thema dieses Jahr war, Südafrika und wie gut, dass Sanja und ich vorbereitend noch die „Mandela“-Ausstellung in Berlin besuchen konnte. https://www.mandelaexhibition.de

…hm, das sind sie wieder (die gelben Viecher), diesmal in der Funktion von Glücksbringern?

Und Colin? Er hat am letzten Wochenende am Programmworkshop der TINCON teilgenommen. Eine richtig tolle Sache, hier zum Nachlesen:

https://tincon.org/2019/10/31/tincon-programmworkshop-2020-mitmachen/


Februar ’20

Eine Woche Winterferien in Brandenburg: Wie seit vielen Jahren, verbringen meine beiden Männer (Papa mit Sohn) eine Woche in  Hurghada. Entspannung, Sonne und Buffet (auftanken für die folgenden kalten und dunklen Wochen in Deutschland).  Sanja und ich suchen für diese Woche immer ein anderes Ziel. 2020 war unsere Premiere im Lande Erdogans. LINK. Das ist nicht unser favorisiertes Reiseziel gewesen, alleine die politische Situation in der Türkei, dazu die Interpretation von Menschenrechten und eine stark eingeschränkte Meinungsfreiheit, sollte den potentielen Türkei-Touristen zweimal überlegen lassen, ehe er dorhin reist. Meine Tochter und ich sind letztendlich an die Türkische Riviera gefahren und haben dort etwas vorgefunden, was wir so nicht erwartet hatten. Unser Hotel (viele sind im Winter geschlossen) war relativ voll. Allerdings waren die Mehrzahl der Gäste nicht die typischen deutschen Touristen, sondern Türken. Türkische Familien, türkische Pärchen und sehr interessant einige Gruppen befreundeter Türken. Unser Transferbus zum Hotel war entsprechend besetzt. Zwei deutsche Reisende (wir) und der Rest türkisch. Total interessant, alles sprach laut um uns herum, miteinander, mit dem Fahrer, diskutierend, lachend und wir versatnden nichts:) Über die Tage unseres Aufenthaltes kamen wir mit einigen der türkischen Hotelgäste ins Gespräch. Das was in Deutschland so schwer ist, zumindest für mich, da ich keinen Ansatzpunkt finde, funktionierte hier. Ganz viele der türkischen Gäste leben seit Ewigkeiten in Deutschland und fahren im Winter für einige Tage hierher. Wir haben uns toll unterhalten und einiges Neues erfahren. Ein Fazit, kaum einer der deutschen Gäste war so offen oder wollte auch nur ein Gespräch…

Tee am Mittelmeer!

Das war die erste Februarwoche diesen Jahres. Gegen Ende des Monats waren wir für zwei Nächte in einem tollen Hotel an der Polnischen Ostsee. Der Grund: ein runder Geburtstag eines Familienmitglieds (worauf ich einfach nicht näher eingehen möchte…)

…und so ging der Winter langsam zu Ende.


März ’20

Im März veränderte sich unser bis dato geführtes Leben. Seit einigen Woche nun schon, hören wir von einem neuartigen Virus in den Medien, aber alles scheint zu Beginn so weit weg zu sein. Bis es im März wahr wird!

Am 12.03. stornierte die US-Botschaft meinen viele Monde zuvor vereinbarten Termin zum Interview für ein B1/B2-Visum per SMS.

Seit dem  16. März befindet sich Deutschland im Shut down, auch hierüber habe ich einiges geschrieben LINK

Am 18.03. nahmen wir als Familie vorübergehenden „Abschied“ von Berlin. An einem lauen Frühlingsabend besuchten wir Berlins Mitte und fuhren auf e-Scootern über menschenleere Plätze und durch verlassene Straßen. LINK

Und die Kids machten die erste Bekanntschaft mit dem Distanz-Lernen:


 April ’20

Es wurde Frühling, einige Bäume zeigten langsam die Absicht mit der Blühte beginnen zu wollen…, die Supermarkt-Regale bestimmter Waren-Gruppen (Klopapier, Hefe, Mehl) leerten sich rapide und konnten nicht zeitnah nachgefüllt werden, aber das Leben ging weiter…

Im Kaufland Berlin-Biesdorf finde ich eine leergeräumte Ost- und Gemüse-Abteilung vor! LINK

Die Tage wurden länger und das Wetter immer angenehmer und genau dieser Zustand machte eine Situation mit Kontaktbeschränkungen und geschlossenen Restaurants, Sportstätten, Museen, etc., erträglicher. Es war ein völlig neuer Zustand und wir waren nur froh, dass wir ein Haus mit Garten haben und nicht beengt in einer Großstadt lebten.

Die Kinder wurden auf Distanz unterrichtet, so war zumindest der Plan. Was sie erhielten waren Aufgaben für ein Selbststudium, häufig ohne Feed-back der Lehrer, zur Verfügung gestellt über eine komplett überlastete Online-Plattform. Da ist die Bezeichnung Home-Schooling, die doch so gerne benutz wird wirklich sehr übertrieben. Es war Eigenstudium mit kaum einer Möglichkeit der Rückfrage! Was sind wir nur froh, dass unsere Kids nicht mehr in der Grundschule sind, sondern sich mehr oder weniger gut selbst organisieren können.

Und wir sagten alle Pläne bezüglich Sanjas High-School-Years in den USA ab. Sanjas Wunschschule teilte uns mit, dass das International Student Program im kommenden Schuljahr leider nicht starten kann.

Am 15. Mai wollten Mike und ich für 10 Tage an die Westküste der USA fliegen. Oh, wir hatten tolle Tage drüben geplant. Wir wollten die Planung des erwähnten USA-Aufenthaltes komplettieren, alles vorbereiten, was möglich war, hatten Einladungen von Bekannten in San Diego…alles futsch!

Am 22. April stornierte die US-Botschaft erneut meinen (2.) Termin für das geplante Visum-Interview, diesmal ohne die Option, einen neuen vereinbaren zu können. Diese Option wurde auf der Webseite einfach abgeschaltet.

Einen Tag später kam unser Bötchen aus dem Open-Air-Winterlager zurück in Wasser. Die Saison konnte beginnen! Am 24.04. booteten wir an, um wenig später zu erfahren, das die Gemeinde/ der Landkreis (ich weiß es nicht mehr) in welcher unsere Marina liegt, eine Regelung verabschiedet hat, dass Sportboote auf dem Wasser nicht mehr bewegt werden dürfen. Wenige Kilometer weiter, in Berlin, gibt es diese Regelung nicht hier konnte man sein Boot auf dem Wasser benutzen. Tja, wir mussten erst mal wieder abwarten…

Wir sind einige Male abends in die Berliner City gefahren, diesen Zustand eines sonst nie schlafenden Berlins zu erleben erscheint uns immer noch so surreal… LINK


Mai ’20

Colins geplante Jugendweihe im Mai wurde ebenfalls abgesagt. Es sollte eine offizielle Feierstunde geben und danach planen die Familien eine Feier oder die nun erwachsenen Jugendlichen ziehen um die Häuser, sowas in der Art. Aber nicht in 2020. Wir hatten natürlich was tolles geplant. Mit Sanja haben wir uns einfach am Alex ins ParkInn eingebucht und hatten eine unvergessliche Zeit. Dazu kam noch eine Feier im Juni mit Familie und Freundschaft im Störitzland. Mit Colin wollten wir dieses Jahr ebenfalls ins ParkInn und dann Berlin unsicher machen. EscapeRoom und ’ne VR-Höhle und eigentlich noch einen Spätfilm im Cubix. Nichts davon fand statt. Etwas später im Mai wollte Mike seinen Sohn gegen Mittag aus der Schule abholen und mit ihm für 4 Tage nach New York fliegen…

Aber wir wären nicht sumisaco, wenn wir nicht spontan einen Plan B zum Laufen gebracht hätten. Wir veranstalteten unsere ganz eigene kleine Jugendweihe. Ein Fete im kleinen Rahmen, nur wir und der Patenonkel.  LINK

Dies wird Colin bestimmt nicht so schnell vergessen. Es kommt zwar nicht an unsere geplatzten Pläne heran aber wir konnten zumindest das realisieren…

Endlich wurde die Benutzung von Sportbooten in unserer Region wieder erlaubt. Das ließen wir uns nicht 2x sagen! Selbst das Übernachten auf dem Boot war temperaturtechnisch schon möglich. Wir nutzten die Gelegenheit sofort. Es ist nachts so ruhig auf dem Wasser, irgendwo in der Ferne hörten wir eine Fete und überlegten, wieviele Menschen sich wohl dort zusammenrotteten und wann die Polizei auftaucht. Wir genossen diese wiedererlangte Freiheit und…

Peng! Nach dem Anlegen in der Marina schaffte es Mike dermaßen blöd auf dem Steg auszurutschen, dass wir damit ein neues mehrmonatiges Projekt starten konnen. Ich nenne es mal „Ausheilen einer Weber C Fraktur“…


Juni ’20

Im Juni lief nicht so viel. Das Schuljahr ging recht holprig zu Ende. Die Thematik Distanz-Lernen blieb und bleibt ein rotes Tuch für mich. Ebenso die Umsetzung des Unterrichts für die Abschlussklassen!

Sanja machte ihren 10. Klasse-Abschluss, in Berlin bekannt als MSA, bei uns heißt er eBBR und in anderen Bundesländern ist er bestimmt mit weiteren Abkürzungen betitelt, welche auch häufig unterschiedliche Wertigkeiten dieser Abschlüsse darstellen. Da das ab August geplante High-School-Year ja leider Geschichte ist, wird Sanja nun die 11. Klasse in ihrem Gymnasium bleiben. Zum Glück ist dies ohne langwierigen Antragsprozess oder sonstwas möglich.

Mike war relativ unbeweglich, Projekt: „Ausheilen einer Weber C Fraktur“ und so passierte nicht viel. Was allerdings langsam ins Rollen geriet, war die theoretische Planung einer Photo-Voltaik-Anlage auf unserem Dach. Im Februar haben wir uns nach reichlichem Überlegen ein Elektro-Auto, einen kleinen CitiGo bestellt. Die Lieferzeit verzögerte sich, wegen C***** (ich will das C-Wort einfach nicht mehr nennen). Unser Plan: CitiGo kommt als Kleinstwagen in unsere Familie und wir stoßen unseren VW-Polo ab. Diese Planung ist soweit relativ rund, allerdings kann es passieren, dass ein solcher Plan neu überdacht und ausgeweitet wird. E-Mobilität ist spannend, kommt unserem Lebensstil zugute (beide momentan-Autos haben alternative Antriebe, wenn auch Verbrennung, CNG und LPG), Strom ist sowieso der Energieträger, der jobbedingt häufig präsent in unseren Gesprächen ist. Einfach gesagt, das besteht eine gewisse, nicht zu leugnende Affinität.

Plan 1: CitiGo = erledigt

Plan 2: Recherche, ob ein zweiter E-Wagen sinnvoll ist. Abwägen von Pros und Cons. Entscheidung: das machen wir! Der VW Touran CNG wird dann ebenso verkauft und wir steigen komplett auf E-Mobilität um. Gesagt. Getan. Nächster Punkt, Lieferzeiten sind sehr lang, bedingt durch „wegen C*****“ und der erhöhten Nachfrage wegen des Umweltbonus, der die nächsten Monate ausgeschüttet wird, dazu kommt die temporär gesenkte Mehrwertsteuer. Fazit: Kein Wunschauto verfügbar. Trotzdem haben wir bei HYUNDAI einen KONA bestellt, der innerhalb weniger Wochen in Berlin war. Das war einfach der genauen Recherche geschuldet, dass wir diese Möglichkeit fanden.

Damit hatte der Plan, über Realisierung einer PV-Anlage nun Priorität.


Juli ’20

Am 09. Juli holen wir den HYUNDAI KONA ab. Die PV-Anlage ist soweit geplant und erstes Equipment, in Form eines eGO-Chargers kommt per Post ins Haus. Das heißt: es wird ernst!

Viel können wir sonst momentan nicht machen. Mike ist immer noch etwas unbeweglich, kann aber zumindest wieder Auto fahren, da er nun keine Kupplung mehr treten muss.

Die Kids haben Ferien und damit sind sämtliche Körperfunktionen, außer den Vitalfunktionen auf Minimalleistung gestellt.

Das Wetter ist gut, allerdings kann Mike nicht auf’s Boot.


August ’20

Am 10. August beginnt das neue Schuljahr. Das Thema Schule unter den momentanen Bedingungen beschreibe ich in anderen Posts, deshalb gehe ich jetzt nicht weiter darauf ein.

Unsere Kinder sind mega-erholt, eigentlich viel zu viel. Sonst haben wir in den Sommerferien irgendeinen krassen Trip gemacht, oft in den USA und sind erst kurz vor Schuljahresbeginn wieder in Deutschland eingeschlagen. Das ist dieses Jahr anders…

Zwei neue vierpfötige Familienmitglieder ziehen bei uns ein. Zwei Siam-Kater! Am 20. August kommen sie zu uns und damit ist klar: 2020 ist bei sumisaco nicht das „Jahr mit C*****“, sondern das „Jahr der Siam-Katzen“!

 

Ganz zum Ende des Monats kommt endlich der, der CITIGo an… (klein, grün und fein)…


September ’20

Nichts Aufregendes. Schule ohne Distanz. Unsere beiden VW sind weg, beide verkauft, dafür nur noch E-Autos auf dem Grundstück!

Die beiden neuen Familienmitglieder haben sich innerhalb von Stunden bei uns eingelebt und zerlegen die Hütte. B.t.w. sie wurden „Loki“ und „Pixel“ getauft.

Sehen beide völlig unschuldig aus!

Sehr gerne gewählter Platz zum Erholen: auf der Tastatur eines Rechners, dies aber nur unter ganz festen Bedingungen.

Der Rechner muss eingeschaltet sein.

Irgendetwas wichtiges muss gerade bearbeitet werden.

Der User am Rechner ist in Zeitdruck und betet nun, dass der Kater nicht versehentlich des geöffnete Dokument umformatiert oder löscht.

 

Der Kater wird nicht weggetragen, er soll sich ja erholen…

Für den 23. September erbaten wir im Gymnasium meiner Tochter eine erneute Freistellung. An diesem Tage wurden in Potsdam die erfolgreichen Teilnehmer des Bundessprachenwettbewerbs von Februar geehrt. Sanja hat eine Einladung erhalten und wir fuhren hin. Natürlich war auch hier allse c*****-bedingt eingeschränkt, so dass ich als Mutter draußen vor der Tür mit anderen Eltern verharren musste. Egal, Sanja war bei der Preisverleihung dabei. Ich ließ mich etwas später noch zu einem Bericht hinreißen, der einige Umstände der ganzen Sache beschreibt, diesen möchte ich hier verlinken: LINK


Oktober ’20

Die Boots-Saison geht zu Ende. Viel konnten wir es leider nicht nutzen. Den Katzen geht es gut. Das Wetter bewegt sich langsam Richtung Herbst. Und am 17. Oktober werden die Solar-Panels geliefert! Wenige Tage später beginnen wir, nachdem auch alle anderen Materialien bei uns eingeschlagen sind, mit der Installation. [Eine genaue Beschreibung wird in Kürze hier zu finden sein].

Am 24. Oktober findet doch noch Colins offizielle Jugendweihe-Feierstunde statt. LINK

Bis zum 28. 10. heben wir gut die Hälfte der Solar-Panels auf dem Dach.

Und am 28. Oktober schaffen Mike und ich es abends sogar ins Mehringhof-Theater nach Berlin zu gehen. Wenige Tage vor dem Beginn des sog. Lock-down light LINK


November ’20

Ab dem 02. November gilt dieser Teil-Lockdown oder Lock-down light, keine Ahnung, klingt beides irgendwie blöd (und war dazu, einige Wochen später betrachtet auch nicht wirklich sinnvoll)…

Den Katzen geht es weiterhin gut:

Cat add-on

Bruderliebe?!

03. November -> Präsidentenwahl in den USA, Trump wird verschwinden! Das tut der Welt gut!

Am 14. November fahren wir als Familie nach Berlin, abends, mit dem Auto, ohne Kontakte. Wir wollen in Kreuzberg etwas essen, was auch klappt. Wir befinden nuns weiterhin in diesem komischen Lockdown light und ganz ehrlich, es zeichnet sich ab, dass das nicht wirklich was bringt. LINK

29. November: Unsere PV-Anlage ist komplett auf dem Dach!!!


Dezember ’20

Mein Cousin wird 50(!)…naja, bin ich ja auch schon… Wir dürfen nicht feiern, zumindest nicht so, wie es üblich ist. Letztendlich treffen wir uns draußen, mit Feuerschalen (Plural, es sind derer zwei!), ohne kuscheln nicht ganz korrekt mit der Anzahl, der zugelassenen Gäste aber meiner Meinung nach waren wir entsprechend achtsam. Das war so ziemlich die einzige Feier, in diesem Jahr, toll dass es möglich war.

Am 05. Dezember wird endlich der Lückenschluss der U5 vom Alex zum Hauptbahnhof fertiggestellt und eröffnet. Oh, wie hatte sich Colin darauf gefreut, dann ab Wuhletal wöchentlich direkt zur Microsoft Digital Eatery zum Minecraft-Stammtisch fahren zu können, tja auch dieser findet seit März nicht statt…

Am 10. Dezember fahren wir als Familie kurz nach Pulsnitz in Sachsen, echte Pfefferkuchen kaufen. Das werden wir ab jetzt zur Tradition machen.

Ab dem 14.12. (Mo.) ist die Präsenzpflicht in den Schulen Brandenburgs aufgehoben.

Weihnachten war ruhig, Silvester ebenso. Zu letzterem kam meine Schwester dazu, trotzdem haben wir alles ganz entspannt über die Bühne gebracht.

Am Neujahrstag sind wir zu zweit, früh mit unseren e-Scootern durch ein fast menschenleeres Berliner Zentrum gefahren. Ein spannendes Erlebnis für meine Schswester, die ebenfalls hier in der Ost-Berliner City aufgewachsen ist. LINK


Das ist mein Jahresrückblick. Einfach so, zum Nachlesen…ich merke, dass man Vieles einfach vergisst, finde es aber toll hin und wieder hier herumzustöbern und  etwas in Erinnerungen zu schwelgen…

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