14. Februar ’18, Neuenhagen – Berlin – München – Bangkok 4.0

[14/02/2018 – 15/02/2018]

Erste Etappe Berlin TXL, wie immer entspannt auf dem Flughafen, da alles klein und überschaubar:

SlüViMaSuMiSa, hier in der Konstellation von MaSlüViMiSaSu
Wenigstens ein Passagier ist aufmerksam, wenn es um die Sicherheitshinweise geht ?
Berlin aus der Vogelperspektive, mit Fernsehturm. Wimmelbild, wer findet ihn auf Anhieb?

Mit etwas Aufenthalt geht es mit der Thai Airways von München weiter nach Bangkok.

Boeing 747

So eine Boeing 747-400 ist nicht der allerneueste Vogel, aber Platz hat man da drinne. Irgendwie ist der Sitzabstand zum Vordermann anders berechnet. Dazu kam, dass die Maschine nicht wirklich ausgebucht war. Wir hatten also nicht nur nach vorne ausreichend Entfaltungsfreiheit, nein auch zur Seite. Ein rundum entspannter Flug.

Die Farbgebung im Flieger der Thai Airways ist schon der Hammer, es herrschen die Farben Pink und ein lavendelartiges Lila vor?.
Das ist fast unsere komplette Gruppe, eine Person taucht gerade ab und ich verstecke mich hinter dem iPhone, mit dem ich fotografieren.
Selbst die Auslegware war violett! Eine echte Augenweide?

Die Ankunft in BKK auch ohne Hindernisse. Die Immigration ganz unproblematisch ebenso die Suche nach einem Taxi. In unserem Fall benötigten wir ein Großraum-Taxi, da wir zu sechst waren und uns nur ungern auf zwei Autos verteilen wollten. Das Großraum-Taxi, welchem wir zugeteilt wurden, war aber nun kein Van oder soetwas. Hier gab es die Möglichkeit im Kofferraumbereich des Kombis einen Sitz aufzuklappen, wo “Ma” platziert wurde. “Mi” hatte es gut, er, der etwas, oder besser, ein ganz klein bisschen breiter, als andere Mitreisende ist, durfte vorne sitzen! Die übrigen 4(!) alle auf der Rücksitzbank. Nochmal, wir hatten keine Überbreite, ganz normales Auto. Vor unseren Augen prangten mehrere Aufkleber, dass ein Nichtanschnallen mit einer Geldstrafe geahndet wird. Drei Gurte, für vier Passagiere, das geht nicht auf. Der Gleichberechtigung wegen, schnallte sich niemand auf der Rücksitzbank an, es wäre auch nicht wirklich durchführbar gewesen, entweder den Gurt durch die Person, die neben einem sitzt hindurchfädeln oder drüberspannen oder rumwickeln…(?), wir unterließen einfach Fesselspielchen jeglicher Art, atmeten tief aus, um uns im Moment der totalen Expiration gleichzeitig in die Sitzpolster zu klemmen. Türen zu und jetzt nur noch flache Brustatmung und ja keine Bauchatmung mehr. Eine Stunde später kamen wir an, in diesem Hotel der gehobenem Klasse, welches wir uns erneut gegönnt hatten. Dieses Hotel (“Chatrium Riverside Bangkok”), ist für einen kürzeren Aufenthalt, bei welchem man einfach einen günstigen Startpunkt für die verschiedenen Aktivitäten haben möchte sehr gut geeignet. Das hoteleigene Shuttle-Boat bringt einen regelmäßig zum Central Pier, gut 5 Minuten Fahrzeit, nachdem man den Tag mit einem richtig guten Frühstück beginnen konnte. Klar kann man günstiger übernachten, aber bei sechs Nächten, und die Tage komplett selbstorganisiert, da zählt auch ein verkehrsgünstiger Startpunkt und andere Annehmlichkeiten.

Den ersten Tag, eigentlich der Ankunfsttag, ich bezeichne unseren ersten kompletten Tag (Freitag) als Tag 1. Also am Ankuftstag wollten wir erst mal akklimatisieren. Dazu eignete sich der Pool, mit seinen diversen Liegemöglichkeiten ausgezeichnet. Am späten Nachmittag, haben wir es wirklich noch bis zum Central Pier geschafft, um unserer Gruppe das megamäßig leckere Abendessen im Bangrak Bazaar vorzustellen, welches man dort für umgerechnet 1-1,50€ erhält.

Das Essen hat bestanden, wir werden alle wiederkommen.

Morgen geht es mit einem neuen Bericht weiter.

 

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